Als Deutschland noch viel kleiner war books by Joachim Bessing

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Joachim Bessing Als Deutschland noch viel kleiner war

PDF, EPUB, MOBI, TXT, DOC Als Deutschland noch viel kleiner war books Baden im Rhein ist lebensgefhrlich Nicht nur die DDR ist untergegangen, sondern auch die BRD. Bonn ist das Museum der jungen Bundesrepublik. Dieses Buch versammelt Erinnerungen an diesen mrklinhaften Zaubergarten, und zugleich taucht es ab in die Schattenwelt unter dem Heiligen Hgel. Der Kanzlerbungalow wird besucht, die Konditorei, in der Helmut Kohl gern die Lbecker Nusstorte bestellte, das Einkaufszentrum, in dem sich gelangweilte Rich Kids mit Skateboards und Drogen die Welt etwas weiter machten, als sie am Ufer des ewigen Rheins tatschlich war. Dieses Buch ist ein Stadtfhrer durch ein versunkenes Land. Die ehemaligen Zentren der Macht (Kanzlerbungalow, Wasserwerk, Langer Eugen) werden ebenso ins rechte Licht gesetzt wie die Bohme oder die Subkultur der ehemaligen Hauptstadt. Bonner, Knstler, Gastwirte, Kriminelle werden portrtiert, und zwar vornehmlich von Tchtern und Shnen Bonns. Smtliche Autoren und auch der Fotograf sind entweder in oder um Bonn aufgewachsen oder hatten hier zumindest einen unvergesslichen Bodycheck. Thomas Melle schreibt einen Metatext ber seine smtlichen Bonn-Geschichten. David Wagner ist derzeit vor Ort, um seinen Vater im Pflegeheim unterzubringen. Joachim Lottmann hat schon 1993 einen heimlichen und visionren Prosatext ber Bonn geschrieben, der hier erstmals abgedruckt wird. Helmut Kohl und Gerhard Schrder kommen naturgem vor. Konrad Adenauer war vor unserer Zeit. Ich fahre nach Bonn. Ich hasse Bonn so sehr, und doch muss ich hin. Thomas Melle

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Friedrich LiechtensteinMit seinem Tanz durch den Supermarkt hat Friedrich Liechtenstein im Internet über 20 Millionen Klicks erreicht. "Supergeil" wurde zum Schlagwort der Stunde. Bis hin zur internationalen Presse wie der New York Times und dem Guardian beschäftigt sich die Welt mit Friedrich Liechtenstein. Der vielschichtige Künstler ist "Deutschlands berühmtester Eremit" (Die Zeit), professioneller Flaneur und Utopist. Aber wer ist er wirklich? Zum ersten Mal erzählt der "Kinky King" sein Leben: von der Zeit, als er sich ohne festes Engagement durchs Leben schlug und von Billigquark auf der Schrippe lebte, über den sagenhaften Erfolg, der mit "Supergeil" über ihn kam, bis hin zu seiner Selbstfindung als Künstler und Mensch. "Die Armut, in der ich lebte, hat mich angstfrei gemacht. Und aus diesem Gefühl entsteht meine Kunst."

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Joachim BessingBaden im Rhein ist lebensgefährlich Nicht nur die DDR ist untergegangen, sondern auch die BRD. Bonn ist das Museum der jungen Bundesrepublik. Dieses Buch versammelt Erinnerungen an diesen märklinhaften Zaubergarten, und zugleich taucht es ab in die Schattenwelt unter dem Heiligen Hügel. Der Kanzlerbungalow wird besucht, die Konditorei, in der Helmut Kohl gern die Lübecker Nusstorte bestellte, das Einkaufszentrum, in dem sich gelangweilte Rich Kids mit Skateboards und Drogen die Welt etwas weiter machten, als sie am Ufer des ewigen Rheins tatsächlich war. Dieses Buch ist ein Stadtführer durch ein versunkenes Land. Die ehemaligen Zentren der Macht (Kanzlerbungalow, Wasserwerk, Langer Eugen) werden ebenso ins rechte Licht gesetzt wie die Bohème oder die Subkultur der ehemaligen Hauptstadt. Bonner, Künstler, Gastwirte, Kriminelle werden porträtiert, und zwar vornehmlich von Töchtern und Söhnen Bonns. Sämtliche Autoren und auch der Fotograf sind entweder in oder um Bonn aufgewachsen oder hatten hier zumindest einen unvergesslichen Bodycheck. Thomas Melle schreibt einen Metatext über seine sämtlichen Bonn-Geschichten. David Wagner ist derzeit vor Ort, um seinen Vater im Pflegeheim unterzubringen. Joachim Lottmann hat schon 1993 einen heimlichen und visionären Prosatext über Bonn geschrieben, der hier erstmals abgedruckt wird. Helmut Kohl und Gerhard Schröder kommen naturgemäß vor. Konrad Adenauer war vor unserer Zeit. »Ich fahre nach Bonn. Ich hasse Bonn so sehr, und doch muss ich hin.« Thomas Melle

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Joachim BessingDie Liebe in den Zeiten moderner Kommunikationstechnologien
Er schreibt über Mode, sie ist eine Philosophin. Bei einem wildfremden Bekannten begegnen sie sich am Bücherregal, entdecken ihre gemeinsame Liebe zur Antike – und dann ist nichts mehr, wie es war, nur sie leider immer noch verheiratet.
Joachim Bessing schreibt in seinem zweiten Roman über die Liebe. Wie man da reingerät, was einen dort festhält, warum die Liebe wie ein Labyrinth sein kann. Sein Held, der all der Schauen, Events und Reiserei längst überdrüssig ist, lebt als Heimatloser auf angenehm unabsehbarer Suche nach etwas, für das es sich zu bleiben lohnt. Dann passiert das mit dem Bücherregal und wie Alice stürzt er durchs Kaninchenloch der Gegenwart in eine andere Welt: Liebe. Die eine, von der er immer gern gelesen hat. Und die findet nun statt. Zwangsläufig eher in Gedanken, austauschenderweise, wie es Julia nennen wird: in zahllosen E-Mails, Kurz- und Bildnachrichten.Intensiver geht es kaum, komplizierter mit Sicherheit nicht, denn sie liebt ihn ja auch, will aber auf keinen Fall ihr Leben jenseits des Kaninchenlochs aufgeben. Und so entwickelt sich der ambivalente Reiz des Geheimen zur Aufgabe, aus der Lust wird ein Leiden an der Liebe, das wiederum eine andere Lust erzeugt. Es geht so einiges. In Wahrheit geht unglaublich viel. Mit diesem Roman nimmt Joachim Bessing die Behauptung Niklas Luhmanns beim Wort, dass es sich bei der romantischen Liebe um eine Erfindung des Industriezeitalters handelt. Und erzählt, wie man diese bürgerliche Erfindung in Zeiten der Monogamie mit technologischen Mitteln auf die Spitze treiben kann. Denn das Hirn ist kein Apparat. Ihm kann geholfen werden. Wie körperlich kann und muss Liebe überhaupt noch sein, wie innig kann man sich mitteilen, wie nah kann man sich kommen? »untitled" zeigt, wie es geht und trotzdem nicht klappt.
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